Mit einem Dampfgarer wird die Zubereitung von gesundem, nahrhaften Babybrei zum Kinderspiel. Es ist ganz leicht Fleisch, Gemüse, Getreide oder Fisch vitaminschonend zuzubereiten.

Mit ca. einem halben Jahr sind Babys schön langsam bereit für den ersten Brei. Der Saugreflex lässt nach und die ersten Zähnchen plagen nicht nur den Säugling – perfekt um mit der Beikost zu starten.

Wie funktionieren Babygarer?

Wie auch beim gewöhnlichen Kochen müssen zuerst die gewünschten Nahrungsmittel vorbereitet werden. Dabei braucht es nicht viel! Ein paar Karotten und eine Kartoffel reichen für den Anfang aus. Die Zutaten sollten gewaschen, zugeschnitten und etwas zerkleinert werden.

Der Rest gelingt beispielweise mit Hilfe des speziellen Avent Dampfgarers von Philips  im Handumdrehen – die Lebensmittel werden darin zuerst gegart und anschließend im selben Behälter umgedreht und gemixt.

Bei Bedarf kann der Brei mit Öl oder Saft verfeinert werden, um ihn geschmeidig zu halten. Im Anschluss ist der Brei sofort anwendungsbereit und das Füttern kann beginnen.

Das klingt alles bereits sehr verlockend, aber du bist noch nicht so ganz überzeugt? Die nächsten Absätze listen alle Pluspunkte des hochmodernen Multifunktionsgeräts auf.

Welche Vorteile bieten der Babygarer?

Denn eigentlich können die meisten Arbeitsschritte auch ganz ohne Babygarer erledigt werden. Der Unterschied liegt vor allem in der einfachen Bedienung der Geräte – aber nicht nur darin.

Gesunde Babynahrung

Vitamine und Nährstoffe bleiben in einem Dampfgarer besonders gut erhalten – dies ist ein Nebeneffekt des Garens im Dampf. Im Gegensatz zum Kochen werden die Lebensmittel nicht im Wasser gekocht und somit ausgewaschen, sondern nur vom Dampf sanft durchdrungen.

Dieser Vorgang holt das Beste aus dem Gericht heraus. Beim Kochen gelangen oft die gesündesten Inhaltsstoffe gar nicht ins Gericht – nämlich das Wasser, in dem die Zutaten gekocht wurden. Nicht selten wird dieses nach dem Kochen weggekippt. Dabei befinden sich gerade hier die meisten Nährstoffe.

2. Ausgewogene Ernährung

Verschiedene Gemüsesorten
Im Philips Avent Dampfgarer kann man fast alles zubereiten

Viele denken, wenn es um das Dampfgaren geht an Fischgerichte, Gemüse und vielleicht noch an verschiedenste Süßspeisen. Kaum einer weiß, dass man mit dem Dampfgarer sehr ausgewogen kochen kann.

Egal ob Fleisch, Fisch, Getreidesorten oder Hülsenfrüchte – alles ist möglich. Kein Wunder also, dass auch die Ernährung ihres Babys somit ganz einfach und umfangreich ist.

3. Einfache Zubereitung

Früher war die Zubereitung von Brei mit viel Stress verbunden. Zutaten vorbereiten, kochen, abkühlen lassen, anschließend pürieren. Bis man den fertigen Brei vor sich hatte, waren locker fünf verschiedene Küchenutensilien in Verwendung und das Aufräumen im Anschluss dauerte noch länger.

Das alles in Gesellschaft eines quengelnden, hungrigen Babys wird zum reinen Balanceakt. Gerade deshalb sind Multifunktionsgeräte so praktisch. Sie erleichtern Dinge, die eigentlich enorm wichtig sind, für die man in der Realität jedoch nur wenig Zeit hat.

Ein Baby das weint
In Gegenwart eines quängelnden Babys ist man um jede hilfe froh!

4. Ernährungsplanung

Gerade zu Beginn wird das Füttern des Babys alles andere als planvoll verlaufen. Vielleicht hat es bereits nach drei Bissen genug und das ganze Unternehmen muss verschoben werden.

Deshalb ist es unerlässlich, dass der Brei einfach aufzubewahren und wieder anzuwenden ist. Bei der Zubereitung mit dem Babygarer kann ganz einfach eine größere Menge an Brei zubereitet werden. Anschließend wird dieser zur späteren Anwendung eingefroren.

Dazu gibt es tolles Zubehör – Behälter für den Brei, Löffelchen, Teller aber auch praktische Gefrierformen für die Babynahrung. Damit können ganz einfach kleinere Mengen portioniert werden.

5. Entwicklungsstufe des Babys

Bei vielen Geräten ist es sehr einfach, noch mehr Einfluss zu ausüben. Die Konsistenz des Breis kann mitbestimmt werden. Ist dein Baby noch sehr klein und hat gerade erst mit der Beikost begonnen, ist es enorm wichtig, dass der Brei glatt ist und keine Stückchen enthält.

Ist das Kind dann jedoch etwas älter, kann durch das Variieren der Flüssigkeit und der Garzeit auch die Konsistenz des Breis beeinflusst werden. So wird es auch sicher nicht langweilig.

6. Einfache Reinigung

Das Reinigen von Küchenutensilien ist für die meisten Menschen keine Freude. Noch schlimmer, wenn Bestandteile per Hand gesäubert werden müssen. Mit einem Babygarer hat man weniger zum Spülen – die meisten Schüsseln und Töpfe fallen komplett weg.

Zudem kann der Garer oft ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die meisten Teile sind nämlich spülmaschinenfest.

7. Zeitersparnis

Neben der Schonung der Nerven vieler frischgebackener Eltern und einer gesunden Ernährung des Babys bleibt noch der Faktor der Zeit zu erwähnen. Und gerade diese steht in der heutigen Zeit eben nicht mehr ausreichend zur Verfügung.

Da der Babygarer einem viele Arbeitsschritte abnimmt und enorm erleichtert bleibt natürlich auch mehr Zeit für die wichtigen Dinge übrig. Beschäftige dich besser mit deinem Baby oder anderen wichtigen Arbeiten und lass den Garer den Rest erledigen.